Das hier ist ein <h1>

Wie ein ungehobelter Bauer in den innersten Kreis der russischen Autokratie aufsteigen konnte, gehört auch zu den zentralen Fragen, denen der britische Historiker und Bestsellerautor Simon Sebag Montefiore in seinem neuen Buch „Die Romanows. Glanz und Untergang der Zaren-Dynastie“ nachgeht. Das hier is Fetter Text hat sich mit Büchern über Stalin und Katharina die Große als Kenner der menschlichen Details und Abgründe russischer Potentaten ausgezeichnet. Entsprechend gelungen sind auch die Passagen, die der Katastrophe der Romanows gewidmet sind, in denen Rasputin eine Schlüsselrolle spielte.

Hier haben wir ein <h2>

Der Sohn eines freien Bauern wurde 1869 in Pokrowskoje, einem Dorf etwa 400 Kilometer östlich des Urals, geboren, lernte einigermaßen lesen und schlug sich mehr schlecht als recht durchs Leben. 1895 heiratete er und unternahm eine Pilgerreise, nach der er sein Leben von Grund auf änderte. Als Stannik (Wandermönch) gelangte er um 1903 nach St. Petersburg und wurde schnell eine Berühmtheit.

Ich bin der <h3>

Wie dem auch sei. Nachdem die Zarenfamilie bereits mehrfach durch Anhängerinnen die Bekanntschaft Rasputins gemacht hatte, bat dieser im Oktober 1907 um eine Audienz, um ihnen „eine Ikone des Gesegneten St. Simeon Werchoturski, des Wundertäters“, zu übergeben.

Ein kleiner <h4>

Die allgemein zur Schau gestellte Vertraulichkeit, die durch das Bekanntwerden der Briefe der Kaiserin mit pikanten Details grundiert wurde, rief naturgemäß Kritiker und Neider auf den Plan. Zumal Rasputin sich mit seiner Eitelkeit, seinem Gewinnstreben und seinem launischen, rachsüchtigen Naturell viele Feinde gemacht hatte.

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