Das Projekt Gründerinnenzentrale – Navigation in die Selbständigkeit wird gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und der Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung, Abteilung Frauen und Gleichstellung.

Existenzgründung: Förderung für Frauen

 

Frauen sind im Berufsleben immer noch nicht gleichgestellt und auch als Unternehmerinnen unterrepräsentiert. Sie haben oft andere Bedürfnisse als der durchschnittliche (männliche) Gründer. Deshalb gibt es in Berlin spezielle Frauenförderung für unterschiedliche Bereiche der Existenzgründung und in verschiedenen Formen. Die Gründerinnenzentrale ist eins dieser Angebote. Wir bieten:

  • Zugang zu gründungsrelevanten Informationen (am Telefon, in Orientierungsgesprächen, bei Themenabenden und Foren)
  • Empfehlung geeigneter Beratungs- und Veranstaltungsangebote
  • Zugang zu konkreter Unterstützung durch andere und/oder Selbstcoaching (Erfolgs- und Kompetenzteams, Mentoring)
  • ein Umfeld, in dem Frauenunternehmen entstehen und wachsen können (Standort im Gründerinnenzentrum WeiberWirtschaft, Vernetzung mit anderen Gründerinnen und Unternehmerinnen: Stammtisch, Frühstück, Netzwerkabende)

Auch die anderen Berliner Frauenprojekte bieten speziell auf den Bedarf von Gründerinnen abgestimmte Angebote.

Andere Förderung für Gründer*innen

Geld

Überbrückung der Anlaufphase, Investitionen ins Unternehmen

Beratung und Coaching

Begleitung des Gründungsprozesses, Prüfung des Geschäftskonzeptes auf Tragfähigkeit, Erwerb von unternehmerischen Fähigkeiten, Unterstützung bei der Lösung von Problemen, Festigung einer erfolgreichen Selbständigkeit

anderes

  • Förderungen durch den Europäischen Sozialfonds
  • Berliner Beratungsagentur für EU-Fördermittel im Bildungsbereich
  • Exist: Das EXIST-Gründer-Stipendium unterstützt Studierende, Absolvent*innen sowie Wissenschaftler*innen aus Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen, die ihre Gründungsidee realisieren und in einen Businessplan umsetzen möchten. Hier sollen neuerdings neben den vorwiegend männlichen Gründern mit Ideen nach der herkömmlichen Innovationsdefinition (technisch, großes Wachstumspotential) explizit auch Branchen angesprochen werden, in denen sich prozentual mehr Gründerinnen selbständig machen (soziale Innovation, Nachhaltigkeit).
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